Hypnose – eine alte Tradition

2010 22 Januar
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von WalterButz

Schon bei den Sumerern sind Hinweise auf den Gebrauch von Hypnose bekannt. Mit speziellen Anweisungen wurde beispielsweise ein Schlaf erzeugt, der heilsam wirkte. Im Gilgamesch-Epos sind diese Hinweise auf Hypnose ebenso zu finden, wie in den Hieroglyphen der alten Ägypter.

Ebenfalls in den alten Schriften der Inder, den Veden und Upanishaden, werden Anweisungen für eine hypnotische Versenkung gegeben. Man begibt sich an einem ruhigen Ort und nimmt eine bestimmte Sitzhaltung ein. Danach folgt die Anweisung für die Hypnose: “Er hefte seine Augen auf die äußerste Spitze seiner Nase, lege beide Hände zusammen, bringe beide Füße zusammen. Das Herz halte er frei von überkommenden Gedanken, und im Herzen nenne er den großen Namen Pranon”.

Zahlreiche Kulturen der Vergangenheit und Gegenwart benutzen Hypnose zur religiösen Versenkung.

So kann Yoga – neben allgemeinen Entspannungswirkungen – starke physiologische Veränderungen bewirken.

Die Faktoren meditativer Techniken sind:

  • Auswahl eines bestimmten Ortes
  • Abschalten, Abschirmen von der Umwelt
  • Auswahl einer bestimmten Körperhaltung
  • Anblick eines Fixationspunktes

Wenn Sie ein bisschen Stöbern werden Sie sehr alte Hinweise auf die nützliche Verwendung von Hypnose finden!

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