Positives Denken – was wirklich wichtig ist.

2010 27 Januar
von WalterButz

Am Sonntag war ja ein etwas ausführlicherer Artikel. Über die Kleinigkeiten, die Glücklich machen. Oder Glücklich machen können.

Heute, nachdem bei uns mal wieder Sonne sichtbar scheint, habe ich dies ganz Bewusst wahrgenommen. Beim Hundespaziergang – ja, schon das glitzern des Schnees kann Freude bereiten. Auch wenn es wirklich bitter bitter kalt ist.

Ausserdem – der Gedanke an das gemütliche, weil Warme, Zuhause. Und an einen Guten Kaffee.

Nein, ich kann auch nicht immer Positiv Denken. Aber meistens habe ich wenigstens eine positive Einstellung :) .

An welchen Dingen können Sie sich heuter Erfreuen? Was wirklich wichtig ist sind Kleinigkeiten. Die gerne und oft übersehen werden…

Geh ein Risiko ein. Kreativität und Mut zum Risiko | Persönlich wachsen | Kreativität und Risiko, Mut zum Risiko, Risiken eingehen, kontrolliert Risiken eingehen, kalkulierte Risiken eingehen, Neophobie

2010 27 Januar

Viele von uns würden am liebsten in ihrem Leben etwas ändern. Und wenn man ein wenig bohrt, kommt unweigerlich die Begründung, warum das leider nicht geht. ;-)

via Geh ein Risiko ein. Kreativität und Mut zum Risiko | Persönlich wachsen | Kreativität und Risiko, Mut zum Risiko, Risiken eingehen, kontrolliert Risiken eingehen, kalkulierte Risiken eingehen, Neophobie.

Schneeschippen…

2010 25 Januar
von admin


Was wirklich wichtig ist…

2010 24 Januar
von WalterButz

BlogAward4Na, das hatte ich noch nie. Einen Award! Es geht darum, sich ein bisschen zu besinnen. 10 Dinge zu nennen, die einen glücklich machen. Und dies dann an 10 Menschen weiterzugeben. Also: Nachdenken…

Ja, etwas nachdenklich. Heute ist Sonntag und ich habe mal wieder fast den ganzen Tag gearbeitet. Und da bekommt man dann – ziemlich unerwartet – ein ‘Stöckchen’ hingeworfen. Eine Nachricht, aus einem anderen Blog. Etwas, bei dem es nicht um Geldverdienen oder sonstige ganz wichtige Dinge geht.

Nein, es geht um die ganz einfache Frage: 10 Dinge, die mich glücklich machen. Es klingt einfach. Ist es aber nicht immer. Darüber nachdenken, was mich glücklich macht heisst schliesslich: kurz innehalten. Sich besinnen. Und nicht ganz überaschend sind es die Kleinigkeiten, die mich glücklich machen. Die mir wirklich Freude bereiten.

Worüber ich mich freue:

1) Meine Kinder. Auf die ich sehr Stolz bin. Viel zu selten hört man zwar was, vermutlich gehört das so. Eigene Wege gehen.

2) Vivaldi. Die vier Jahreszeiten. Gestern Abend noch im Bett gehört – diese MP3 Dinger sind ja ganz praktisch. Auch noch in meinem Alter. Genaugenommen war es nicht nur Musikhören. Es ging schon eher in die Richtung progressive Muskelentspannung. So nach Jacobson oder was ähnliches ;)

3) Ganz aktuell: Die Musik bei Der alltägliche Wahnsinn. Mit Verursacher für diese Aktion. Und – die Seite gefällt mir sehr gut. Es ist schon seltsam, wie man zu neuem Lesestoff kommt. In diesem Falle auch etwas zum Nachdenken.

4) Die 3 Hunde im Haus. Regelmässig raus dürfen. Die Natur geniessen. Der Seniorin wurde im letzten Jahr ein Tumor entfernt. Seither geniesse ich es wesentlich intensiver. Das wir uns – gegenseitig – wichtig sind. Einer von uns wird zuerst gehen. Es bleibt somit nichts anderes, als die Zeit JETZT zu nutzen.

5) Lesen und Musikhören. Eines meiner Lieblingsbücher ist von Paul Watzlawick – Anleitung zum Unglücklichsein. Klingt zwar irgendwie negativ, ist allerdings genau das Gegenteil. Kann dabei (immer wieder) herzlich über mich selber lachen.

6) Das ich herzlich über mich selbst lachen kann. Fehler nicht zu ernst nehme. Und ich habe – wie die meisten anderen Menschen auch Fehler ;) . Die je nach Gesellschaft ganz unterschiedlich bewertet werden.

7) Ausser Vivaldi natürlich Musik ganz allgemein. Es wäre eine lange lange Geschichte. Ganz kurz zusammengefasst nur: so etwa vor zwei Jahren ist irgendwo ein Knoten geplatz. Man könnte es so beschreiben: Ich habe gelernt, Dinge zu akzeptieren wie sie nunmal sind. In dieser Zeit habe ich Abends den MP3 Player eingeschaltet. Und Töne gehört, die ich vorher so noch nie wahrgenommen hatte. Wie ein kleines Kind bin ich ganz aufgeregt eingeschlafen. Und am nächsten Morgen habe ich den MP3 Player wieder eingeschaltet. Ich hatte Tränen in den Augen als ich die Töne wieder so gehört und empfunden habe. (Ich werd bald 50ig ;) )

8) Baden. Ganz einfach nur ein heisses Bad. Sowas in der Richtung 42 Grad, schöne Musik und ein Buch. Beinahe die Krönung.

9) Ich liebe die Zeit während des Einschlafens. Den Tag Revue passieren lassen. Und so nach und nach hinübersinken. Beinahe wie in eine ganz andere Realität.

10) Maultaschen. Ich esse sowieso gerne. Die Waage bestätigt dies auch. Natürlich mag ich Schnitzel und Pommes. Cordon Bleu oder Leberspätzle. Aber ganz besonders mag ich Maultaschen. Mit Käse überbackene Maultaschen. Es gab schon Zeiten, da gab’s 5 Mal die Woche mit Käse überbackene Maultasche. Weiss nicht genau – findet Ihr das ungewöhnlich :)

Irgendwie schade hier aufzuhören. War ganz interessant und lehrreich. Werde ich mal wieder machen.

Und nun meine Liste:

SecondAttempt, der schon in gewisser Weise Einfluss auf mein Leben genommen hat. Vermutlich nicht bewusst. Und ganz sicher sind wir nicht immer einig. Denke – das gehört so ;)

Zauberland, die allerdings den letzten Artikel im Blog schon vor Weihnachten geschrieben hat. Seither nixmehr. Was will uns dies sagen?

Ganz wichtig auch ist Bine, die mir mal sehr geholfen hat. So einfach durch’s ‘da sein’. Bine stellt in Ihrem Blog sehr schöne Bilder ein. Leider schreibt sie etwas selten. Vielleicht ändert sich das ja noch?

Liebe Grüsse auch an Angelika. Ebenfalls eine Adresse aus den etwas aktiveren Twitter Zeiten.

Passend zum Thema – was einen glücklich macht: die Acrylistin.

Längere Zeit nichtsmehr gehört von Bina(Schnecki). Auch hier im Blog etwas, na sagen wir mal ruhiger. Schöner Text!

Witzig, spritzig ist der Artikel bei Ciao Calotta. Auch hier ist es nicht undenkbar, dass Sie mich nur am Avatar erkennt ;)

TotalKnorke ist Nichtraucher. Beziehungsweise Nichtraucher geworden. Irgendwie spürt man dies auch… ;)

Mario Schneider ist ein (ganz) junger Mann. Ganz aus meinere Nähe. Kennt mich möglicherweise auch nur vom Avatar. In dem Alter hat man ja noch ein gutes Gedächtnis. Allerdings – zumindest Heute – eine schleichend langsame Internetseite.

Sascha wird im Moment vermutlich nicht den Nerv haben, was zu antworten. Die nervigen Probleme mit seinem Blog sind ja im Artikel beschrieben. Toi Toi Toi.

und noch:
Bloggen – Mal sehen, ob da auch noch was dazu kommt.

Allen einen schönen Sonntag! Und ganz besonderen Dank an die (übernommene) Einladung von Crazy Girl

Hypnose – eine alte Tradition

2010 22 Januar
tags:
von WalterButz

Schon bei den Sumerern sind Hinweise auf den Gebrauch von Hypnose bekannt. Mit speziellen Anweisungen wurde beispielsweise ein Schlaf erzeugt, der heilsam wirkte. Im Gilgamesch-Epos sind diese Hinweise auf Hypnose ebenso zu finden, wie in den Hieroglyphen der alten Ägypter.

Ebenfalls in den alten Schriften der Inder, den Veden und Upanishaden, werden Anweisungen für eine hypnotische Versenkung gegeben. Man begibt sich an einem ruhigen Ort und nimmt eine bestimmte Sitzhaltung ein. Danach folgt die Anweisung für die Hypnose: “Er hefte seine Augen auf die äußerste Spitze seiner Nase, lege beide Hände zusammen, bringe beide Füße zusammen. Das Herz halte er frei von überkommenden Gedanken, und im Herzen nenne er den großen Namen Pranon”.

Zahlreiche Kulturen der Vergangenheit und Gegenwart benutzen Hypnose zur religiösen Versenkung.

So kann Yoga – neben allgemeinen Entspannungswirkungen – starke physiologische Veränderungen bewirken.

Die Faktoren meditativer Techniken sind:

  • Auswahl eines bestimmten Ortes
  • Abschalten, Abschirmen von der Umwelt
  • Auswahl einer bestimmten Körperhaltung
  • Anblick eines Fixationspunktes

Wenn Sie ein bisschen Stöbern werden Sie sehr alte Hinweise auf die nützliche Verwendung von Hypnose finden!

Nein-Sagen macht stark HaFAWo – Have Fun At Work – Habe Spaß an der Arbeit und am Leben – Alles zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsentwicklung

2010 11 Januar
von WalterButz

Ständiges Nachgeben bei allen Anforderungen und Bitten kann krank machen. “Zwar ist es notwendig, dass wir hin und wieder unsere eigenen Interessen zurückstellen. Wenn dies jedoch zu oft geschieht, weil man Schwierigkeiten hat, Nein zu sagen, bleibt die eigene Zufriedenheit auf der Strecke”

via Nein-Sagen macht stark HaFAWo – Have Fun At Work – Habe Spaß an der Arbeit und am Leben – Alles zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsentwicklung.

Selbstbewusstsein stärken – Aufhören sich mit anderen zu vergleichen

2010 2 Januar
von WalterButz

Zum Beispiel haben viele die Tendenz sich mit anderen zu vergleichen in Bereichen, in denen sie schlechter abschneiden.

via Selbstbewusstsein stärken – Aufhören sich mit anderen zu vergleichen.

loewekDie Seite kann ich auch empfehlen. Nicht nur diesen Artikel zum Selbstbewusstsein.

Wenn das Bildchen auf der Seite ‘DasDu’ Ähnlichkeit mit einem von mir verwendeten Avatar hat, so ist diese Ähnlichkeit rein Zufällig :)

Selbstvertrauen / Selbstbewusstsein

2010 2 Januar
von WalterButz

Die letzten paar Tage – noch im ‘Alten Jahr’ hatte ich bei Google einen Alert eingerichtet. Nichts anderes als – ich erhalte eine automatische E-Mail, wenn in einem Blog oder auf einer Internetseite das Wort Selbstvertrauen oder Selbstbewusstsein auftaucht.

Ein bisschen enttäuscht war ich schon…

Wozu braucht man – laut diesen automatischen Informationen – denn Selbstvertrauen? Oder an was messen wir unser Selbstbewusstsein?

Anscheinend ist man Selbstbewußt beim Sport, beim Abnehmen oder wenn man – als Frau – einen optimalen Busen hat. Für mich heisst das aber: das hat doch mit Selbstvertrauen / Selbstbewusstsein relativ wenig zu tun! Selbst – das bin ICH in mir drin. Ich erkenne und aktzeptiere wie ich bin. Und und ich erkenne und akzeptiere was ich bin. Die angesprochenen ‘wichtigsten’ Punkte – Sport, Gewicht, Busen – sind doch in erster Linie Punkte, die mit dem Selbst wenig zu tun haben. Dinge, die man für ANDERE macht. Oder Dinge, die man WEGEN anderen macht.

Ich habe heute früh ein bisschen gestöbert. Und wirklich bei Youtube etwas zum Thema Selbstbewusstsein gefunden. Die knapp 10 Minuten solltet ihr investieren. Und vielleicht auch im Anschluss nochmal über den Begriff Selbstbewusstsein nachdenken. Es bedeutet in erster Linie SICH SELBST BEWUSST SEIN!



Rundgesang beim Jahreswechsel.

2010 1 Januar
von WalterButz

“Es kann doch nicht immer so bleiben!”
Dies ist wohl ein treffliches Wort;
Wir seh’n ja das emsige Treiben
Der Zeiten, und eilen mit fort.

Wir sehen die Wechselgestalten;
Oft wird uns die Brust so beengt.
Wir werden, so kühn wir uns halten,
Am Ende doch Alle verdrängt.

Wir sahen die Rosen erblühen;
Wir herzten des Lenzes Gestalt;
Wir fühlten den Sommer erglühen,
Empfanden des Schicksals Gewalt.

Wir eilen dem Herbste entgegen;
Es häufen sich Dornen am Pfad’;
Und eh’ wir es reiflich erwägen,
Hat sich auch der Winter genah’t.

Da tritt denn bisweilen die Thräne,
Die heimlich das Herz sich erkohr,
Auf daß sie die Wehmuth versöhne,
Verschämt in die Wimper hervor.

Doch scheuche den Wurm und die Grillen;
Dein Himmel sei heiter und klar!
Das Herz soll nur Freude erfüllen
Im wiederbeginnenden Jahr’!

“Es kann ja nicht Alles so bleiben!”
Man ließ, seit die Erde besteht,
Großthaten in Marmor beschreiben;
Die Zeit hat die Inschrift verweht.

Hoch kreisen Planeten um Sonnen
Im ewig gemessenen Lauf’;
Und neu hat die Aera begonnen,
Sie dämmert aus Osten herauf.

Wie purpurne Farben dich mahlen,
Dich freundlich erwachendes Jahr!!
Du reichest auf güldenen Schalen
Den Zauber der Hoffnung uns dar.

Du strahlst auf Bavariens Gauen
So schön und beglückend herein!
Wir hoffen, und wollen vertrauen:
So hold wirst du immer uns sein.

Wirst still in des Königes Leben,
Das lieblich und thatenreich grünt,
Die Liebe der Bayern verweben,
Zum Lohne, den Ludwig verdient.

Du wirst Sie erhalten und schirmen
Die Königin, herrlich und hehr!
Und wenn Sie Gefahren umthürmen:
Das Volk sei Ihr sichere Wehr!!

Und hörst du der Freude Getümmel,
Wenn Otto sein Hellas erblickt;
So trage die Bitte zum Himmel:
Sein Leben sei froh und beglückt!

Erhalte die Tapfern und Treuen,
Die muthig im Wohl und im Weh’
Ihr Leben dem Könige weihen,
Wie Felsen in stürmischer See!

Uns Allen gieb heitere Tage;
Bevest’ge errungenes Glück!
Und hörst du des Trauernden Klage;
So scheuche das böse Geschick!

Und kann es doch nimmer so bleiben;
Und thürmen sich Wolken zu Hauf’ —
Kein Sturm soll zu sehr uns betäuben,
Die Zeit rollt den Vorhang schon auf.

Ludwig E. Nottnagel

Ein Gutes Neues Jahr!

2010 1 Januar
von WalterButz

Besondere Vorsätze? Keine.

In vielen Dingen macht man sich ja etwas vor, wenn man nur zu diesem Termin gute Vorsätze hat. Vieles wird nicht eingehalten. Rauchen, Gewicht, Sportmachen – viele Standardaussagen. Die nach 3 oder 4 oder 5 Tagen wieder vergessen sind.

Habe für mich schon die letzten 2 Monate begonnen, einiges zu verändern. Insofern habe ich jetzt schon ein kleines bisschen Übung ;)

Wobei diese kleine Übung – etwas zum Positiven zu Verändern – kann man auch am 1. Januar noch beginnen!
Viel Erfolg auf dem Weg.